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Vorsicht bei der Weiterverarbeitung mit InDesign CS 1

PDF-Dokumente, die mit Acrobat 7 erstellt wurden, können bei der Weiterverarbeitung mit InDesign CS 1 im Bereich Überdrucken/Aussparen zu fehlerhaften Ergebnissen führen. Prüfen Sie die Daten visuell mit aktivierter Überdruckvorschau.

 

Boxen im PDF und deren Nutzen bei der Weiterverarbeitung

PDF-Dokumente können nach Boxeninformationen in PDF 1.3 kompatiblen Ausschiessprogrammen platziert werden:

  • MediaBox (Papierformat)
  • CropBox (beschneidet das PDF für die beschnittene Darstellung ohne Löschen von Infos, bestimmt u.a. wie ein PDF ausgedruckt oder als EPS exportiert wird)
  • BleedBox (mit Beschnitt)
  • TrimBox (beschnittenes Endformat)
  • ArtBox (beliebiger Ausschnitt)

In einer PDF/X-Datei müssen für alle Seiten entweder eine TrimBox oder ArtBox definiert sein. Die Ghent PDF-Workgroup Spezifikationen 2005 schreiben vor, dass in einem PDF-Dokument die MediaBox und die CropBox gleich gross sein müssen.

Die Boxen sind in Acrobat 7 folgendermassen übersetzt: Maske (CropBox), Endformat (TrimBox), Anschnitt (BleedBox), Objekt (ArtBox)

 

InDesign stellt 86% Schwarz in einem Tiff-Bild und 86% Schwarz als Fläche unterschiedlich dar. Warum?

InDesign stellt das TIFF-Bild falsch dar. Würde das Bild im Format PSD in InDesign platziert werden, wäre das Darstellungsproblem gelöst, weil InDesign die Ansicht neu rechnet und die JPEG-Ansicht somit stimmt. InDesign rechnet fälschlicherweise die Darstellung bei einem TIFF-Bild nicht neu.

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